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Aktuelles


Bitte beachten Sie

Das Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht bleibt ab Montag, den 16. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier den jeweiligen Pressemitteilungen der Universität. 


 

Stelle für studentische Hilfskraft

Ab dem 01.10.2020 hat Frau Professorin Rostalski eine Stelle für eine studentische Hilfskraft (8 Stunden / Woche) zu besetzen.

Nähere Informationen finden Sie hier

WDR-Interview vom 22. Juni 2020: "Recht und Moral"

 

Frau Professorin Dr. Dr. Frauke Rostalski wurde vom WDR zu ihrer Forschungsarbeit und ihren neuen Aufgaben, die unter anderem mit ihrer Berufung in den Ethikrat einhergingen, interviewt.

Das Interview finden Sie hier.

Halten Sie es für angemessen, dass sexueller Missbrauch von Kindern einer Verjährung unterliegt?

In einem früheren Beitrag für die Kolumne Recht & Ordnung des Kölner Stadt-Anzeigers hat Frau Rostalski dargelegt, aus welchen Gründen Mord keiner Verjährung unterliegt. Den einen oder anderen Leser hat dies zum Nachdenken über eine Parallele zum Straftatbestand des Mordes veranlasst.

Was Frau Rostalski hierzu sagt, können Sie in der neuesten Kolumne nachlesen. | Artikel

Gastbeitrag in der Legal Tribune Online (LTO): Risiken bei Coronalockerungen

Frau Professorin Rostalski hat einen Gastbeitrag für die LTO zu den Risiken bei Coronalockerungen verfasst: "Risiken bei Coronalockerungen – das Leben ist nicht abwägungsfest"

Zwischen der Abwägung von Rechtsgütern und der Abwägung von Risiken müsse differenziert werden.

Den Artikel im Volltext finden Sie hier

Wie ist es zu erklären, dass Prozesse sich scheinbar endlos hinziehen und dann von Verjährungen zu lesen ist?

"Prozesse wie das Love-Parade-Verfahren ziehen sich scheinbar endlos hin. Mit einem Mal ist dann von Verjährungen zu lesen. Wie ist das zu erklären?"

Frau Professorin Dr. Dr. Rostalski liefert in der Kolumne Recht & Ordnung des Kölner Stadt-Anzeigers eine Antwort auf diese Frage. Den Artikel finden sie hier.

Schon mitten in der Abwägung

­– Nur wenn die Öffentlichkeit die Coronamaßnahmen nachvollziehen kann, wird sie sich weiter solidarisch verhalten.

Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski nimmt in einem Gastbeitrag des Kölner-Stadt-Anzeigers Stellung zur Öffnungsdebatte. Den Beitrag finden Sie hier.

Tagung Strafrecht und Digitalisierung - Mai 2021

Die Tagung "Strafrecht und Digitalisierung" wird gemeinsam von Prof. Dr. Elisa Hoven (Universität Leipzig), Prof. Dr. Hans Kudlich (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg) und Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski (Universität zu Köln) veranstaltet.

Sie findet am 28./29. Mai 2021 in Leipzig statt und widmet sich den Veränderungen und Herausforderungen, die sich im Zuge der Digitalisierung für das Strafrecht ergeben sowie den Straftaten, die im Zeitalter der Digitalisierung eine besondere Bedeutung erlangt haben.

Weitere Informationen zur Tagung sowie Programm und Ansprechpartner finden Sie hier.

 

Berufung zum Mitglied des Deutschen Ethikrates

Professorin Dr. Dr. Frauke Rostalski ist ab dem 30. April 2020 Mitglied des Deutschen Ethikrates!

Wir alle freuen uns sehr über diese ehrenvolle Berufung durch den Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble und auf die damit verbundenen neuen Aufgaben.

Die Pressemitteilung des Deutschen Ethikrates sowie weitere Informationen zum Ethikrat und dessen Mitgliedern finden Sie hier.

Neueste Aktivitäten im Themenfeld der Digitalisierung

Der rasante Wandel zu einer digitalen (Arbeits-)welt schreitet stetig voran und neben den Chancen, die sich daraus ergeben, wirft er auch zahlreiche rechtliche sowie ethische Fragen auf. Frau Professorin Rostalski widmet sich im Rahmen ihrer Forschungstätigkeit unter anderem diesen Fragen.

Neben der Gründung einer Forschungsstelle mit WissenschaftlerInnen verschiedenster Disziplinen an der Universität zu Köln, arbeitet sie auch in universitätsübergreifenden Teams an diesen Fragestellungen, bspw. an der Entwicklung einer KI-Zertifizierung im Rahmen der Kompetenzplattform KI.NRW.

Darüber hinaus wurde Frau Professorin Rostalski in den vergangenen Monaten vielfach bundesweit als Referentin zu Veranstaltungen rund um die Digitalisierung und digitale Transformation eingeladen. Darunter Vorträge zu:

  • "Sanktionenrecht und Digitalisierung - Herausforderung für Grund und Grenzen der Ahndbarkeit von Verstößen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz" (BaFin, Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main, September 2019)
  • einem vertrauensvollen Umgang mit künstlicher Intelligenz (Summer School der Fraunhofer IAIS, St. Augustin, Bonn, Oktober 2019 und NRW.Symposium, NRW Bank, Münster, Dezember 2019)
  • "KI und Politik" (Digitalkonferenz des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, November 2019)
  • den Folgen der Digitalisierung für das Arbeitsrecht (Landesarbeitsgericht, Köln, November 2019)
  • "Vertrauen und Künstliche Intelligenz - Zertifizierung als Alternative zur Regulierung?" (Landesverbraucherschutzministerium NRW, Köln)
  • "Künstliche Intelligenz und Compliance" (Forum Compliance & Integrity, Karlsruhe, Dezember 2019)
  • "Digitalisierung und Strafrecht - Facetten eines Forschungsfeldes" (CDS Lecture, Universität zu Köln, Januar 2020)

Auch bei der Eröffnung des KI-Observatoriums vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 03. März in Berlin war sie als Teilnehmerin an der Podiumsdiskussion "Safe and trustworthy AI - Towards a regulatory Framework" eingeladen. Mehr zur Eröffnungsveranstaltung: https://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/eroeffnung-ki-observatorium.html

Ein vollständiges Vortrags- sowie Publikationsverzeichnis von Frau Professorin Rostalski finden Sie hier.