Professorin Frauke Rostalski schrieb mit Professorin Elisa Hoven einen Beitrag in der WELT zum Thema Gewalt gegen Frauen:
„Wer migrantische Gewalt gegen Frauen offen anspricht, sieht sich immer häufiger dem Vorwurf der rassistischen Diskriminierung ausgesetzt. Doch solche Sprechverbote gefährden unseren Rechtsstaat.“
Eine neue Kolumne im Cicero startet – und zwar mit einem herrlichen Text des geschätzten Kollegen Gregor Thüsing! Lesen sollten ihn alle, vor allem die, die noch über die Wahl des Weihnachtsmenus grübeln.
Ab jetzt heißt es im Wochentakt: Die Sonntagsfrage — abwechselnd gestellt und mit Antwortversuchen von Gregor Thüsing und Frauke Rostalski. Wir freuen uns schon sehr auf alles, was kommt :)
Wir suchen studentische Unterstützung für die Betreuung und Weiterentwicklung der Social-Media-Präsenz des Lehrstuhls (z.B. Instagram) sowie die Pflege und Aktualisierung der Lehrstuhl-Website (Typo3) sowie als Unterstützung für organisatorische Tätigkeiten im Lehrstuhlalltag und Recherchetätigkeiten.
Die Stelle ist ab dem 01. März 2026 zu besetzen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen bis zum 11.01.2026.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.
Karl-Rahner-Akademie: frank & frei
Am Montag diskutierte Professorin Rostalski mit Ricarda Lang über wirklich guten Klimaschutz bei frank & frei.
Auf Welt.de gibt es einen neuen Beitrag von mir zum Thema Meinungsfreiheit:
Ist der Rückgang der Meinungsfreiheit bloß ein Gefühl? Rechtsprofessorin Frauke Rostalski widerspricht: Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung sei in Deutschland zuletzt massiv eingeschränkt worden – und die Bundesregierung plane weitere Verschärfungen.
Moot Court Strafrecht 2026 – Team gesucht
Für den Moot Court Strafrecht 2026 – diesmal mit Finale in Düsseldorf – suchen wir vier engagierte Studierende mit Interesse am Strafrecht, die die Universität zu Köln im Wettbewerb mit den Teams anderer Universitäten vertreten möchten. Hierbei werden jeweils zwei Studierende die Rolle von Staatsanwaltschaft bzw. Verteidigung einnehmen und Abschlussplädoyers erarbeiten. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, nicht nur vertiefte Kenntnisse im Strafrecht inklusive des Strafprozessrechts zu erwerben, sondern auch an der eigenen Rhetorik zu feilen. Unterstützt werden die Studierenden durch Mitarbeitende des Lehrstuhls sowie Praktiker*innen.
Wir freuen uns auf Bewerbungen bis zum 04.01.2026 an judith.freese(at)uni-koeln.de
Weitere Informationen finden sich im Flyer sowie in der Ausschreibung. Mehr zum Moot Court inkl. eines verlinkten Archivs zu den Ausgaben vergangener Jahre gibt es hier.
FU Berlin: Ehrung von Professorin Rostalski mit dem Jürgen Prölss-Preis
Der Jürgen Prölss-Preis wurde am 1. Dezember 2025 ein letztes Mal vergeben und ging – sehr zu unserer Freude – an Prof. Dr. Frauke Rostalski.
Ausgezeichnet wurde ihr literarisches Schaffen jenseits juristischer Fachpublikationen als Gesamtwerk, darunter insbesondere eine jüngere Arbeit, “Die vulnerable Gesellschaft”, in der sie gesellschaftliche Verletzlichkeit aus interdisziplinärer Perspektive beleuchtet. Die Preisverleihung fand in Berlin im Beisein früherer Preisträger und Wegbegleiter statt.
Rheinische Post: Warum Moral beim Klimaschutz das Gegenteil erzeugt – inkl. Analyse von Prof. Rostalskis Positionen
In der Rheinischen Post findet sich eine sehr lesenswerte Analyse der Positionen, wie Professorin Rostalski sie in ihrem Buch „Wer soll was tun?“ vertritt.
Im KStA ist Frau Professorin Rostalskis aktuelle Kolumne, dieses Mal zum Thema trusted flagger, erschienen.
Die damit einhergehenden Eingriffe in die Meinungsfreiheit und weitere Gefahren der jüngeren Zeit für Artikel 5 GG sind auch Thema der morgigen Fördervereinsveranstaltung in Kooperation mit der USB.
Loquenz: Buchbesprechung
Auf Loquenz ist eine Buchbesprechung zu Prof. Rostalskis Buch: “Wer soll was tun? Warum wir nicht zum Klimaschutz verpflichtet sind – und worin unsere Verantwortung eigentlich besteht” veröffentlicht worden. Ein paar Eckpunkte daraus:
Angewandte Rechtsphilosophie für die drängenden Fragen unserer Zeit
Klimaschutz als Prüfstein der Verantwortung: Rostalski argumentiert aus einer verantwortungsethischen Perspektive – bevor individuelle Pflichten zum Klimaschutz entstehen können, braucht es ein wirksames, globales Gesamtkonzept, in das nationale Maßnahmen sinnvoll eingebettet sind. Solange dieser Wirkungsnachweis fehlt, kann der Staat kein ethisch begründetes Handeln vom Einzelnen einfordern – ohne damit präventives Verhalten auszuschließen